Vorwort – Zu den Beweggründen

Werte Leser

Soeben haltet Ihr die erste Ausgabe der Zeitschrift „ImPuls“ in Euren Händen. Bestimmt werden sich bereits beim Öffnen des Umschlags bei vielen von Euch die Fragen aufgedrängt haben, um was für ein Heft es sich hierbei handelt und warum gerade Ihr zu den adressierten Empfängern gehört. Diese beiden berechtigten Grundsatzfragen möchten wir im Nachfolgenden kurz behandeln.

Zur Lage
Wer auch nur ansatzweise aufmerksam das regionale und globale Geschehen um sich herum verfolgt, wird um die Feststellung nicht herumkommen, dass unsere Welt allmählich immer mehr aus ihren Fugen gerät. Auch ohne tiefgründiges Hintergrundwissen zu besitzen, spüren viele Menschen bereits intuitiv, dass sich die Welt, wie wir sie bisher kannten, in einer unumkehrbaren Umbruchphase befindet. Natürlich hören, sehen und lesen wir Nichts von alledem in den Erzeugnissen der meinungsbildenden Leitmedien, welche uns stattdessen Tag für Tag mit ihrem gleichgeschalteten und von der Realität mässig bis stark abweichenden Inhalt berieseln. Wer sich in seinem persönlichen Bekannten- und Freundeskreis aber einmal etwas genauer umhört, stellt fest, dass das Misstrauen der Menschen gegenüber dem Informationsfluss auf den Nachrichtenkanälen der Leitmedien rasant steigt. Zwischenzeitlich pfeifen uns ja schon die Spatzen von ihren Dächern „Seid wachsam!“ zu.

Da drängen sich doch gleich zwei Fragen auf:
Könnte es denn etwa sein, dass uns die öffentlich-rechtlichen Leitmedien bewusst Sand in die Augen streuen, indem sie gewisse Sachverhalte verschweigen, verdrehen, aus dem Kontext reissen oder schlichtweg mit Halbwahrheiten versehen? Sind die manipulierten Meldungen in Tat und Wahrheit ein Instrument, um unser aller Denken zu beeinflussen und in eine gewünschte Richtung zu lenken? Es kommt nicht von ungefähr, dass Wortschöpfungen wie „Lügenpresse“ oder „Fake-News“ derzeit in aller Munde sind. Doch das Wissen darüber, dass hier irgendwo gewaltig der Wurm drinsteckt, erzeugt bei vielen Menschen im ersten Augenblick Unbehagen. Denn die Konfrontation mit der Wahrheit geht oftmals mit dem Einsturz bisheriger Überzeugungen sowie persönlichen Wert- und Haltungsmassstäben einher. Dies führt nicht selten zu einer vorübergehenden Schockstarre und Orientierungslosigkeit. Aus Furcht, sozialer Ächtung ausgesetzt zu sein oder als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt zu werden, scheuen viele davor zurück, ihr neu erworbenes Wissen mit ihren Mitmenschen zu teilen. Dies trifft besonders dann zu, wenn es sich um ein emotional stark aufgeladenes Thema mit sozialer Sprengkraft handelt.

Winston Churchill wird folgender Satz zugeschrieben:
„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei.“ Doch voran bringen uns letztlich nur der Mut und die Entschlossenheit, Veränderungen hin zum Schönen und Guten einzuleiten.

Obgleich das selbständige Denken in diesen Tagen wieder Hochkonjunktur hat, sind wir dennoch in einer beklemmenden Stille gefangen. Wohl wachen die Menschen in grosser Zahl aus ihrem Dämmerschlaf auf, doch keiner glaubt daran, sich aus eigenen Kräften aus dieser misslichen Lage befreien zu können. So, als befänden wir uns auf direktem Weg in den Abgrund, alle Alternativrouten jedoch wiederum in einer Sackgasse münden. Die Menschen wissen nicht, welche Macht sie mit ihrem Wissen und Handeln auszuüben im Stande sind.

Kürzlich sind wir in einem Buch auf ein Zitat gestossen, welches eine aufrechte Lebenshaltung zum Ausdruck bringt, nach der es sich zu streben lohnt.
„Alles Lohnende im Leben kommt daher, dass man sich aus seiner Komfortzone hinausbewegt, dass man es wagt, alles zu riskieren, dass man trotz der Kosten seine Träume verfolgt, trotz des Schmerzes liebt, trotz der Zweifel hofft und trotz der Angst mutig lebt.“

Um die nichtsahnenden Menschen aus ihrem Wohlfühl-Kokon und der Matrix aus Tausend Lügen herauszubrechen, haben wir uns dazu entschlossen, diese Zeitschrift ins Leben gerufen.
Wir wollen Anregungen geben, Mut machen, Wissen schöpfen und die Resonanzräume von Meinungen und Themen vergrössern, die im Informationsdschungel der Leitmedien kein Gehör finden. Es geht nicht darum, den Leser zu bekehren oder ihm unsere Meinung überzustülpen. Vielmehr wollen wir den Menschen freien Zugang zu einem breit gefächerten Themenspektrum verschaffen, mit dem Ziel, den längst in Gang befindlichen Bewusstseinswandel in seiner konstruktiven Wirkung grösstmöglich zu entfalten. Wir können Hinweise anbringen, Meinungen verbreiten, zum Nach- und Umdenken anregen und Impulse setzen. Von Letzterem leitet sich auch der Name dieses Projektes ab. Die an Exaktheit nicht zu übertreffende deutsche Sprache erlaubte uns gar die Verwendung einer zweideutigen Schreibweise.

Unsere Publikationen sollen nämlich nicht nur Impulse setzen, sondern auch gegenwartsrelevante Erkenntnisse zu Tage fördern, oder anders ausgedrückt, sich im Puls der Zeit bewegen.
Wir werden Euch Texte zu folgenden Themenschwerpunkten zur Verfügung stellen: Umwelt- & Tierschutz, Kultur & Tradition, Medien & Massenpsychologie, Weltgeschehen, Politik & Wirtschaft, Gesundheit, Ernährung & Vorsorge

Unsere Texte behandeln Inhalte, die in den öffentlich-rechtlichen Leitmedien gar nicht oder nur in manipulierter Form wiedergegeben werden. Die Schriftstücke sollen dem Leser einen Anstoss geben, sich selber tiefgründiger mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen und eigenständige Nachforschungen anzustellen. Denn der Weg hinauf zum Gipfel der Wissenden muss ein jeder selber bestreiten. Wir können lediglich als Wegweiser wirken und versuchen, Kraft und Mut zu spenden.
Das Projekt „ImPuls“ besteht aus einem Heft und einer zugehörigen Internetseite.

Das Konzept
Auch möchten wir darauf hinweisen, dass wir nur mit Eurer Hilfe wachsen und besser werden können. Anregungen, konstruktive Kritik und Hinweise jeglicher Art sind selbstverständlich herzlich willkommen. Unter der Rubrik „In eigener Sache“, welche am Ende dieser Ausgabe abgedruckt ist, findet Ihr Näheres über unsere konzeptionelle Ausrichtung sowie über Eure Möglichkeiten, uns dabei zu unterstützen, den Empfängerradius zu vergrössern. Das ganze Projekt ist dennoch völlig unverbindlich. Wer als stiller Leser fungieren möchte, darf dies gerne tun und ist uns absolut keinen Dienst schuldig.

So viel vorweg:
Da bei uns der Datenschutz unserer Leser an oberster Stelle steht, haben wir die grösstmöglichen Sicherheitsvorkehrungen in puncto Anonymität getroffen. Wir wollen tunlichst verhindern, dass irgendwelche Namen und Adressen mit unserer Zeitschrift in Verbindung geraten. Bei einer An- oder Abmeldung auf unserer Internetseite wird eine Nachricht an uns übermittelt, welche wir nach erfolgter Kontrolle umgehend löschen. Auch in unserem privaten Leben steht die Diskretion zum Thema „ImPuls“ an oberster Stelle – d.h. wir werden keine Namen an Drittpersonen weiterreichen.

Abschliessend möchten wir noch kurz auf die eingangs genannte Frage eingehen, warum gerade Ihr diese Zeitschrift erhalten habt. Unsere Leserschaft haben wir freilich nicht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, sondern Personen in unseren Verteiler genommen, von denen wir zu wissen glauben, dass sie gewissen Themenbereichen aus unserer Zeitschrift aufgeschlossen begegnen. Sollten Euch unsere Inhalte nicht ansprechen, dürft ihr Euch gerne aus unserem Verteiler austragen. Näheres hierzu findet Ihr unter der Rubrik „In eigener Sache“.

Nun wünschen wir Euch viel Freude mit der ersten Ausgabe von ImPuls und hoffen Eure Neugier für den nachfolgenden Inhalt geweckt zu haben.

„Wer nichts weiss, muss alles glauben.“
– Marie Ebner von Eschenbach –

Die Schriftleitung

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