Globaler Pakt für Migration

Globaler Pakt für Migration – Jetzt kommt die bedingungslose Einwanderung
Der Inhalt des Dokuments, welches in diesen Tagen im marokkanischen „Marakesch“ von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UNO) ratifiziert wird, lässt dem Verfasser dieser Zeilen noch jetzt das Blut in den Adern gefrieren. Basierend auf einer gemeinsamen Erklärung an der UNO-Vollversammlung vom 13.Juli 2018 in New York (rein zufällig am Wochenende des Endspiels an der Fussballweltmeisterschaft), soll es beim Thema Migration nun ans Eingemachte gehen.     
Am 10./11.Dezember 2018 setzen 190 der insgesamt 193 UNO-Mitgliedsstaaten ein Vertragswerk in Kraft, über das es sich an dieser Stelle zu berichten lohnt. Im englischen Original lautet der Titel „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“. (zu Deutsch: „Globaler Vertrag für sichere, geordnete und geregelte Migration)
Was sich im ersten Augenblick als harmlos klingende, ja fast schon vernünftige Vereinbarung liest, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Leitfaden zur praktischen Umsetzung des grössten Umsiedlungsprogramms in der Geschichte der Menschheit. Uns steht eine Masseneinwanderung biblischen Ausmasses bevor. Jedoch verläuft diese Einwanderung nach dem Prinzip der Einbahnstrasse in nur eine Richtung – nämlich von den überbevölkerten und von Hungersnöten geplagten Ländern nach Europa, jenem vermeintlich messianischen Paradies, indem Milch und Honig (noch) im Überfluss fliessen.
Das Szenario aus dem Jahre 2015, als die Einwanderungsschleusen nach Europa erstmals kräftig aufgestossen wurden, war lediglich ein kleines Vorspiel von dem, was uns in Zukunft erwartet. Verglichen mit dem Albtraum, der uns schon bald konfrontieren wird, waren die Schreckensereignisse aus dem Jahre 2015 lediglich ein kleiner Sturm im Wasserglas.

Eine Agenda des Grauens
Vereinfacht gesprochen, geht es in diesem Regelwerk darum, der bislang illegalen Einwanderung einen rechtlichen Rahmen zu verpassen und sie quasi zu legalisieren. Bislang bewegten sich die Migrationsströme mehr oder minder innerhalb des Koordinatensystems der Genfer Flüchtlingskonvention, welche definiert, wer die Kriterien eines notleidenden und hilfsbedürftigen Menschen erfüllt. Und wer eben nicht. Wie die Bilder und Dokumentationen ehrlicher und investigativer Journalisten beweisen, besteht die grosse Mehrheit der nach Europa einströmenden Migranten schon zum jetzigen Zeitpunkt fast ausschliesslich aus jungen Männern.
Körperlich robust, vor Selbstvertrauen strotzend, mit fordernder Haltung und im Besitz modernster Mobiltelefone – so präsentieren sich die sogenannten „Flüchtlinge“. Um bei den naiven und gutmütigen Europäern ein altruistisches Helfersyndrom zu aktivieren, werden solche Bilder in den Nachrichten der Tagesschau bewusst nicht gezeigt. Schliesslich soll Zuwanderung stets positiv belichtet und den Menschen in Europa suggeriert werden, dass in erster Linie Frauen und Kinder einreisen.

Aber dieses psychologische Spiel der Medien zwecks Steuerung unserer Gedanken- und Gefühlswelt kennen wir ja bereits. Zurück zum Thema. Einer der zentralen Punkte im globalen Migrationspakt der UNO ist es, Wirtschaftsmigranten auf eine Stufe mit wirklich notleidenden Flüchtlingen (beispielsweise aus Kriegsgebieten) zu stellen.
Der in humanitäre Worte gehüllte Pakt ist in Tat und Wahrheit ein arglistiges Werkzeug, um die Migration global zu institutionalisieren und in einen für alle Mitgliedsländer verbindlichen Handlungsrahmen zu giessen.
Im Klartext: Alle Unterzeichnerstaaten treten in puncto Migration ihre Souveränität an die UNO ab, welche fortan mit alleiniger Kompetenz entscheidet, wo und in welcher Zahl „Flüchtlinge“ angesiedelt werden. Jedes Land, das den Migrationspakt unterzeichnet, verpflichtet sich, künftig niemanden zurückzuweisen und allen Eingewanderten uneingeschränkten Zugang zu Sozialleistungen und Bildung zu gewähren. Eine weitere Verbindlichkeit, die mit der Unterzeichnung einhergeht, ist die Förderung der Familienzusammenführung von Migranten. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der UNO-Migrationspakt die Rahmenbedingungen schafft, damit Migranten aus aller Welt nach Belieben in ein von ihnen gewähltes Zielland reisen dürfen, wo sie rechtlich der heimischen Bevölkerung gleichgesetzt werden und Anrecht auf soziale Leistungen besitzen.
Gemäss UNO stellen gewaltsame Grenzübertritte (wie sie sich täglich am Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika abspielen) keine Straftatbestände mehr dar, sondern vielmehr ein universales Menschenrecht.
Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, jeden einzelnen der insgesamt 23 Punkte detailliert wiederzugeben. Von besonderer Brisanz sind jedoch die Ausführungen unter Punkt 20, welchen wir zusätzlich noch herausgepickt haben.  Im englischen Original heisst es:
„promote faster, safer and cheaper transfer of remittances and foster financial inclusion of migrants.“
An dieser Stelle werden die unterzeichnenden Länder unverblümt dazu aufgefordert, billige Überweisungen der Migranten in ihre Heimatländer zu fördern. Im Klartext bedeutet dies, dass die Migranten die Möglichkeit erhalten sollen, hier erhaltene Sozialgelder – oder zumindest Teile davon – in ihre Heimatländer zu schicken. Was bislang als Sozialbetrug strafrechtlich geahndet wurde, stellt plötzlich ein rechtlich legitimes Handlungsmuster dar.
Diese Forderung setzt dem ganzen Irrsinn zweifellos die sprichwörtliche Krone auf.

Kritik unerwünscht
Wie aus dem Vertragsentwurf hervorgeht, soll die mediale Berichterstattung zum Thema Migration stets positiv sein. Jedwede Form von Kritik an der Masseneinwanderung soll pauschalisierend als Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung diffamiert werden. Um etwaige Gesetzesverstösse juristisch zu ahnden, stehen in den meisten europäischen Ländern entsprechende Paragraphen zur Anwendung bereit. Hierbei handelt es sich um Sondergesetze, welche das freie Wort unter Strafe stellen. Wer sich künftig also kritisch zur (angeblich) alternativlosen Masseneinwanderung äussert, läuft Gefahr, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Bevölkerungsaustausch mit System
Auf was die UNO mit ihrem Migrationspakt in Wirklichkeit abzielt, hat der Gründungsvater und geistige Vater der Europäischen Union, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi bereits vor rund 100 Jahren in seinen Büchern festgehalten.
In seinem Werk „Praktischer Idealismus“ beschreibt Kalergi exakt das, was sich in Europa augenblicklich abspielt:
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Bei Kalergi handelt es sich keineswegs um eine unbedeutende Persönlichkeit des letzten Jahrhunderts, sondern um einen Visionär, der als Gründungsvater Paneuropa-Union die spätere EU geistig mitgeprägt hat. Nicht umsonst nannte bezeichnete Otto von Habsburg – seinerzeit Europa-Abgeordneter der CSU und Präsident der Paneuropa-Union – Coudenhove-Kalergi als einen Propheten. Seit 1989 steht im Europäischen Parlament in Strassburg eine Büste dieses düsteren Grafen, dessen Bücher von Rassismus förmlich triefen. Rassistisch deshalb, er die Vielfalt der Völker sowie der Rassen und Kulturen negiert und offenkundig deren Auflösung propagiert.
Das geistige Gift von Coudenhove-Kalergi wirkt weiter bis in die Gegenwart hinein. Seine Nichte Barbara Coudenhove-Kalergi äusserte sich im Jänner 2015 in einer Kolumne der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ wie folgt:
“Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.”
Es ist in der Tat so, dass die politischen Jünger Kalergis gegenwärtig mit voller Kraft daran arbeiten, das Ende Europas, so wie wir es kennen, zu besiegeln und aus diesem Kontinent eine multiethnische Einheitsbevölkerung zu formen.    
Angela Merkel, welche den humanitären Imperativ mit ihrer Wir-schaffen-das-Willkommenskultur eifrig praktiziert, wurde für ihre Dienste gegen das eigene Volk bereits im Jahre 2011 mit dem „Europapreis“ der Coudenhove-Kalergi Stiftung ausgezeichnet.
An der Verleihung mitgewirkt hat seinerzeit auch Prinz Nikolaus von und zu Liechtenstein, welcher als Vizepräsident der Coudenhove-Kalergi Stiftung die „Ehre“ hatte, Merkel eine Münze, das Buch zur Geschichte der Coudenhove-Kalergi-Stiftung sowie eine Urkunde zu überreichen.
*Ironiemodus an* Vielen Dank, werter Prinz Nikolaus, für Ihre Mitarbeit in einer Stiftung, deren Namensgeber von der Vernichtung der europäischen Völker geträumt hat. *Ironiemodus aus*

Sonderrolle? Mitnichten! 
Es wäre geradezu naiv, dem Irrglauben zu verfallen, Liechtenstein und die Schweiz würden auf Grund ihrer EU-Nichtmitgliedschaft von den Auswirkungen des UNO-Migrationspaktes verschont bleiben. Letzterer ist selbsterklärend auch für unsere Länder bindend, da wir UNO-Mitglieder sind.
So hat der Schweizer Bundesrat am 10.Oktober 2018 die Zustimmung zum Migrationspakt beschlossen. Schon im Vorfeld wurde der Migrationspakt vom Bundesrat stets in lobende Begriffshülsen gepackt und als „vereinbar mit der humanitären Tradition der Schweiz“ bezeichnet.

Auch einzelne Repräsentanten unserer Regierung liebäugeln offenbar mit dem Migrationspakt.
Wie der Internetseite www.regierung.li zu entnehmen ist, besuchte mit Miroslav Lajcak jüngst ein hochrangiger Vertreter der UNO-Generalversammlung unser Land. Bei seinem Referat im Kunstmuseum in Vaduz bezeichnete der amtierende Präsident der UNO-Generalversammlung Migration als Teil einer nachhaltigen Entwicklung. Der globale Migrationspakt bilde eine umfassende Strategie, um Armut, Ungleichheit und Klimawandel zu bekämpfen.
Dass Regierungsrätin Aurelia Frick den Besuch des Herrn Lajcak im Rückblick als „grosse Ehre für Liechtenstein“ bezeichnete, gibt uns Aufschluss darüber, wes Geistes Kind Frau Frick zu sein scheint. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses war uns leider nicht bekannt, wie sich die Regierung Liechtensteins zum Migrationspakt positioniert hat. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch sie dem Vertrag von Marakesch zugestimmt hat.

Raus aus dem humanitären Taumel
Wer angesichts dieser offenkundig feindseligen Strategie gegen die Vielfalt der Völker und Kulturen tatsächlich noch immer glaubt, durch die Aufnahme von Millionen und Abermillionen fremder Menschen in Europa die Welt zu verbessern, ist schlicht und einfach ein blinder Realitätsverweigerer. Wir möchten ausdrücklich festhalten, dass wir nicht grundsätzlich gegen humanitäre Hilfe sind. Der Humanismus in seiner jetzigen Form ist
a. nicht zielführend und
b. lediglich ein Feigenblatt darstellt, hinter dem die Abschaffung der europäischen Völker betrieben wird.
Viel zielführender als die Migration wäre die humanitäre Hilfe direkt vor Ort. Dies würde Kosten, Zeit und unendlich viel menschliches Leid ersparen. Man denke nur an die ganzen Menschen, die auf ihrer waghalsigen Überfahrt nach Europa ertrinken. Zudem müssen die wahren Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpft werden. Alles andere ist nichts weiter als heuchlerische Doppelmoral.
Angesichts der immer bedrohlicher werdenden Situation müssen wir uns entscheiden, ob wir tatenlos und feige dabei zusehen, wie unsere künftigen Generationen in einem nichtmehr erkennbaren Europa grosswerden oder ob wir wenigstens den Versuch unternehmen, dieser unheilvollen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Mich als Verfasser dieser Zeilen überkommt ein ungutes Gefühl, dereinst meinen Kindern in die Augen schauen und ihnen erklären zu müssen, warum wir trotz offensichtlicher Fehlentwicklung nichts anderes gemacht haben, als die Hände in den Schoss zu legen und uns dauerhaft den Verlockungen der Vergnügungs- und Genusssucht hinzugeben.
Wer sich tiefgründiger mit dem Inhalt des UNO-Migrationspaktes beschäftigen möchte, dem seien die zahlreichen Dokumentationen auf YouTube sowie die deutsche Fassung des Entwurfstextes zu empfehlen. Einsehbar unter folgendem Link: www.tichyseinblick.de/meinungen/globaler-pakt-fuer-migration-der-entwurfstext-in-voller-laenge

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