Das Schuldgeldsystem als moderne Form der Leibeigenschaft

Das Schuldgeldsystem als moderne Form der Leibeigenschaft
Jeder kennt sie, die Wortschablone „Geld regiert die Welt.“ Sie existiert ja auch nicht erst seit gestern, sondern gehört schon fast zum alltäglichen Vokabular, wenn es darum geht, komplexe Machtstrukturen, internationale Herrschaftsmechanismen und die ungleichen Besitzverhältnisse zwischen arm und reich in einfach verständliche Worte zu verpacken.
Wenngleich es sich hierbei um eine äusserst banale Ausdrucksform handelt, so besitzt sie dennoch einen wahren Kern. Einen Kern, den es nachfolgend herauszuschälen und bei näherer Betrachtung einmal zu analysieren gilt.

Viele Menschen beanstanden (zu Recht) die grosse Armut und die soziale Ungleichheit auf dieser Welt, ohne aber auch nur im Ansatz die kausalen Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung verstanden zu haben. Während die ultra-vermögenden Personen über ein müheloses Einkommen verfügen und von einer Konsumorgie zur nächsten eilen, malocht der Normalbürger Tag für Tag, um sich und seinen Liebsten ein bescheidenes Leben zu ermöglichen. Nicht so die führenden Akteure der gegenwärtigen Geldordnung, die mit ihrer grenzenlosen Gier alles und jeden dem Primat der Profitmaximierung unterwerfen. John D. Rockefeller soll einmal gesagt haben:
„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“
Zweifelsohne ist diese Aussage repräsentativ für das Glaubensbekenntnis derer, die mit ihrer Macht des Geldes im Verborgenen als eigentliche Entscheidungsträger das Weltgeschehen kontrollieren.

Dass gerade auf diesem Gebiet bei vielen Menschen eine riesige Wissenslücke klafft, stimmt uns höchst bedenklich, schliesslich handelt es sich bei der global operierenden Finanzindustrie zweifelsfrei um das mächtigste Interessenskartell auf unserem Planeten.
Und was dem Gesamtkontext eine besondere Brisanz verpasst:
Die Absichten dieser einflussreichen Finanzindustrie sind nicht etwa darauf ausgerichtet, dem Gemeinwohl zu dienen, sondern die wertschöpferische Leistung der schaffenden Menschen zu missbrauchen, um den Reichtum in den Händen immer weniger Personen zu konzentrieren.
Die Armen sollen noch ärmer und die Reichen noch reicher gemacht werden. Mit Erfolg, wie die von der Hilfsorganisation „Oxfam veröffentlichten Zahlen offenbaren. Demnach verfügten im Jahr 2014 fünfundachtzig Personen über das gleiche Vermögen wie die ärmere Hälfte der gesamten Menschheit. Im Jahre 2015 waren es noch zweiundsechzig und 2016 noch deren acht Personen. Die gleiche Entwicklungsorganisation stellte Anfang 2018 fest, dass nur ein Prozent der Weltbevölkerung ganze 82 Prozent der weltweit erzielten Vermögensgewinne eingestrichen hat.
Das US-Magazin „Forbes“ berichtete im März 2017, dass sich das Vermögen der Milliardäre im Jahre 2016 auf astronomische 7,67 Billionen US-Dollar beziffert. Obgleich diese Zahlen keineswegs das Kriterium der Vollständigkeit erfüllen, so veranschaulichen sie dennoch unmissverständlich die immer grösser werdende Kluft zwischen arm und reich.
Wer in diesen Tagen also den Anspruch stellt, sich für mehr Gerechtigkeit und Friede auf unserer Erde einzusetzen, kommt nicht umhin, sich in erster Linie einmal mit dem kleinen 1×1 unseres Finanzsystems auseinanderzusetzen.
Erst wenn wir die Wirkungsmechanismen und immanenten Gesetzmässigkeiten der Finanzindustrie in ihrer gesamten Tragweite erfassen, sind wir befähigt, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Schlüsse aus unseren Erkenntnissen zu ziehen.
Alles andere gehört in die Kategorie der wirkungslosen Symptombekämpfung.
Das Prinzip Hamsterrad
Doch was sind denn nun die wesensbestimmenden Merkmale dieses betrügerischen Schuldgeldsystems? Dieser Frage wollen wir nachfolgend kurz behandeln. Der eigentliche Antrieb der exponentiell ansteigenden Vermögen auf der einen und der immer grösseren Schuldlast auf der anderen Seite ist das sogenannte Schuldgeld. Das sonderbare an unserer Geldordnung ist die ja Tatsache, dass das Geld nur in Form eines zinsbehafteten Kredits erschaffen wird. Das Recht, Geld zu schöpfen, haben einzig und allein die privaten und halbprivaten Notenbanken, welche es dann mit einer Gebühr namens Zins versehen und in Umlauf bringen. Bereits zum Zeitpunkt der Geldschöpfung entstehen also Schulden, denen auf der anderen Seite aber ein entsprechender Gewinn gegenübersteht. Früher durften die Banken lediglich jene Summe an Kreditgeld schöpfen, wie sie in Form von Gold als Gegenwert in ihrem Tresor eingelagert hatten. Seit der Abkoppelung des Geldes vom Gold (Entscheid des US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon vom 15.August 1971), können die Banken quasi aus dem Nichts per Knopfdruck Geld schöpfen, welches sie dann an Private und den Staat für die Teilnahme am Wirtschaftsprozess verleihen. Da das im Umlauf befindliche Bar- und Giralgeld keine Golddeckung mehr aufweist, ist die Geldschöpf de facto an nichts gebunden. In einem gesunden System sollte die in Umlauf befindliche Geldmenge der wahren Wirtschaftsleistung angepasst sein.

Während die Wirtschaft in den letzten Jahren in vielen Ländern stagnierte oder kaum gewachsen ist, hat sich die Geldmenge an den Märkten in galoppierendem Ausmass vervielfacht. Da diesem Geld kein realer Gegenwert mehr gegenübersteht, sind Inflationen und Hyperinflationen die ständigen Begleiter dieser unkontrollierten Geldmengenvermehrung an den Aktien- Anleihe- und Kreditmärkten. Die sogenannten Finanzmärkte haben sich längst von der Realwirtschaft abgekoppelt und erfüllen keinerlei volkswirtschaftliche Funktion mehr. Sie dienen einzig und allein dem Zweck, der grenzenlosen Finanzspekulation Tür und Tor zu öffnen, damit die raffgierigen Akteure des globalen Finanzcasinos mit Wetten auf steigende und fallende Kurse einen Reibach machen. Solch frevelhafte Finanzprodukte nennt man in der Fachsprache „Derivate“.
Allein diese Begleiterscheinung unserer völlig deregulierten (liberalkapitalistischen) Geldordnung gäbe genügend Stoff für einen weiteren Artikel her.

Im Augenblick der Geldschöpfung wird das Geld, welches ja eigentlich auf seine Funktion als Tauschmittel beschränkt sein müsste, selbst zur Ware und anschliessend weiterverkauft. Geld entsteht also nur durch Schulden. Je länger das Schuldgeldsystem in Betrieb ist, desto grösser werden die Vermögen auf der einen und die Schulden auf der anderen Seite. Während die Banken also per Mausklick einen Wert aus dem Nichts erschaffen und sich in die reale Welt einkaufen können, muss die Zinslast von den in der Wirtschaft tätigen Menschen hart erarbeitet werden.
Der Staat wiederum wälzt die bei ihm entstehenden Kosten zu einem Grossteil in Form von Steuern abermals auf den Bürger ab, der quasi doppelt zur Kasse gebeten wird. Um die immer grösser werdende Schuldlast zu kompensieren, ist die Wirtschaft gezwungen, immer mehr Waren in immer kürzeren Zeitabständen zu produzieren. Darauf fusst auch das wider die Vernunft existierende Dogma des ewigen Wirtschaftswachstums. Die Wirtschaft soll also immer weiter wachsen, während die Ressourcen auf der Erde immer knapper werden.

Was zählt, ist einzig die Profitmaximierung in den Führungsetagen der Finanzindustrie. Da die Schuldlast kraft mathematischer Gesetzmässigkeiten immer grösser wird (nicht linear, sondern exponentiell), tritt irgendwann der Augenblick ein, an dem die Zinslast nicht mehr zurückbezahlt werden kann.
Das ist der verheerende Übergang in jene Schuldenspirale, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Fortan werden auf die bestehenden Zinsen abermals Zinsen erhoben und der alles verschlingende Zinseszinsautomatismus setzt ein. Nun schuften wir wie die Verrückten, nur um die Zinsen zu tilgen. Metaphorisch gesprochen ist dieses bezahlen von Schulden mit neuen Schulden in etwa das Gleiche, wie einen Brand mit einem Brandbeschleuniger zu löschen. Was bleibt, ist die ernüchternde Einsicht, dass in diesem System die kollektiven Schulden der Normalsterblichen immer weiter wachsen, obwohl die Masse doch täglich arbeitet und eine Wertschöpfung erzielt, die zur Tilgung der Schulden ausreichen sollte. Doch weit gefehlt! Die kapitalistische Schuldgeldverfassung mit Zins und Zinseszins verhindert das. Letztlich sind wir wie die Hamster in ihrem Rad. Wir laufen wie die Verrückten nach vorne, doch treten immer auf der gleichen Stelle.
Jene geldmachtpolitischen Institutionen, die das Monopol zur Geldschöpfung und Verleihung haben, sind die wahren Nutzniesser dieses teuflischen Geschäftsmodells, während die ehrlich arbeitende Bevölkerung um den Wert ihrer Arbeitsleistung gebracht wird.

Alternativlos und unantastbar?
Zunächst einmal müssen wir uns vom tagträumerischen Gedanken verabschieden, unsere aktuelle Geldordnung sei alternativlos, nur weil wir das tagtäglich so eingetrichtert bekommen.
Es wäre ein fataler Trugschluss, zu glauben, sich nicht näher mit der Geldordnung beschäftigen zu müssen, da es hierfür doch das zuständige „Expertengremium“ aus Politik und Wirtschaft gibt. Freilich bildet das aktuelle Modell der internationalen Finanzarchitektur nicht der Weisheit letzter Schluss. Jedoch findet auf diesem Gebiet, wie in so vielen anderen Bereichen unseres Lebens, eine systematische Erkenntnisunterdrückung statt. Das heisst, wirkliche Alternativen zur betrügerischen Geldverfassung der Gegenwart werden schlichtweg aus der öffentlichen Debatte ausgeschlossen und gelangen so auch nicht ins Bewusstsein der Menschen. Jene, die geldsystemkritische Äusserungen tätigen, werden oftmals als Verschwörungstheoretiker stigmatisiert oder mit anderen Diffamierungsvokabeln übersäht. Letztlich wird der realitätsferne Stereotyp aufgewärmt, der mit seinen kruden Theorien die Menschen hinters Licht zu führen beabsichtigt.

Auf dieses infame Verhalten lässt sich mit einem passenden Zitat des Dichters Gottfried August Bürger antworten: „Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.“
Das heisst, wer in unserer Zeit als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wird, kann sich geehrt fühlen. Er hat nämlich ein systemrelevantes Thema angesprochen, dessen Spannungskraft die geldmachtpolitischen Interessen der Systemakteure tangiert.
Objektive Kritik an den offensichtlich perfiden Machenschaften der globalen Finanzelite zu äussern, hat im Übrigen nichts mit der Verbreitung irgendwelcher Ideologien zu tun, sondern entspricht einem moralisch legitimen Akt der Aufklärung und Wahrheitsfindung.
Werfen wir also mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen der wirtschafts- und finanzpolitischen Theateraufführung, die uns täglich auf dem Parkett der Weltöffentlichkeit präsentiert wird.

Politische Hilfsmassnahmen, die nicht helfen
Obwohl tagtäglich unvorstellbar grosse Summen an Geldbeträgen in unser Finanzsystem gepumpt und marode Länder mit milliardenschweren „Rettungspaketen“ versorgt werden, befinden wir uns seit nunmehr 10 Jahren in einer finanz- und wirtschaftspolitischen Dauerkrise. Trotz massiver Sparpolitik (im Wirtschafts-Jargon oftmals als “Austerität“ bezeichnet) hält der Krisenmodus an.
Das Geld fliesst in Strömen, und doch fehlt es an allen Ecken und Enden. Irgendetwas scheinen die „Spezialisten“ an den Schalthebeln der Macht also gänzlich falsch zu machen. Zufall? Mitnichten! Ihre selbstgefeierten und hochgelobten Krisenfahrpläne manövrieren den Karren in Tat und Wahrheit immer weiter in den monetären Sumpf.

Ein schwerkrimineller Sumpf, der auf Grund von länderübergreifend organisierten Verbrechen gegen die Menschlichkeit endlich trockengelegt werden muss.

Allein diese bisherige Kurz-Analyse sollte ausreichen, um die vermeintlichen „Experten“ als das zu klassifizieren, was sie sind: Schmalspur-Intellektuelle, die vorgeben, gegen die Finanzkrise anzukämpfen, mit ihren milliardenschweren „Rettungsmassnahmen jedoch lediglich Symptome behandeln und ein unmoralisches Geldsystem am Leben halten, das den schaffenden Menschen ihr Wasser abschöpft und auf die Mühlen der Finanzindustrie leitet. Anders formuliert: Die Politiker sind die Wasserträger der Geldgewaltigen. Sie lassen sich zu Befehlsempfängern eines in höchstem Masse unmoralischen Geldsystems korrumpieren. Was internationale Investmentbanken, Konzerne, Spekulanten und Wall-Street-Agenten jeglicher Couleur wünschen, wird in nationale Gesetze gegossen und zum obersten Gesetz der Politik gemacht.

Dem überstaatlich organisierten Finanzkartell ist es tatsächlich gelungen, mit List und Trug ein verbrecherisches System zu installieren, dass die Politik in eine verhängnisvolle Abhängigkeit zur Finanzwirtschaft bringt. Im Grunde besitzt die Geld- und Finanzverfassung der Gegenwart die Charakteristik eines institutionalisierten Raubzugs gegen die Völker. Ausgeführt vom Führungspersonal der Finanzindustrie, flankiert von Politik und Leitmedien. Letztere bilden wie schon mehrfach erwähnt eine der wichtigsten Stützen der gegenwärtigen Machtzentrale. Schliesslich sind es die meinungsbildenden Systemmedien, die den nichtsahnenden Menschen permanent Sand in die Augen streuen und so für Verwirrung und Ablenkung sorgen. Die Masse soll schliesslich mit Brot und Spielen bei Laune gehalten werden und gar nicht realisieren, wie sie gezielt narkotisiert und lahmgelegt wird.

Legt die Ketten ab
Wir wurden nicht in diese Welt geboren, um ein sklavenähnliches Dasein an den Ketten der ausplündernden Finanzindustrie zu fristen. Genau so wenig darf unser irdisches Dasein weiter auf das rein materialistische Paradigma des Produzierens und Verbrauchens beschränkt sein. Um unseren Kopf aus dieser unsichtbaren Schlinge zu befreien, müssen wir in Eigenverantwortung handeln und unsere wohlig warme Komfortzone verlassen.
Es gilt, aus der Luxus- und Bequemlichkeitshaltung des Alltags auszubrechen und die in uns schlummernden Energien freisetzen. Wie Mahatma Gandhi schon so treffend ausdrückte, müssen wir selbst die Veränderung sein, die wir uns für die Welt da draussen wünschen.
Wir brauchen uns nur selbst kritisch zu reflektieren, um festzustellen, dass auch bei manchem von uns die frevelhafte „Geiz-ist-geil-Mentalität“ längst Einzug gehalten hat und wir alle eifrig im Kreis den Tanz ums goldene Kalb praktizieren.
Ebenso stimmen wir mit ein in das Hohelied des Kapitalismus, ohne zu merken, wie die masslose Gier nach immer mehr materiellem und finanziellem Reichtum auch unseren Verstand auffrisst. So lange die Menschheit sich auf diesem Holzweg befindet, zerstört sie nicht nur die Lebensgrundlagen der heutigen, sondern auch der künftigen Generationen.

Das Schuldgeld-System erhält nur so lange seine Legitimation, wie es von den Menschen stillschweigend geduldet und mitgetragen wird. Just in dem Augenblick, in dem die Menschheit das Funktionsprinzip dieses weltweite Betrugssystem durchschaut hat und Anstoss daran nimmt, fällt das gesamte Kartenhaus in sich zusammen. Denn die tönernen Füsse, auf denen es gegenwärtig noch steht, stützen sich ausschliesslich auf unserem gutgläubigen Vertrauen und dem bequemlichen Nichtstun ab. Wie notwendig dieser Erkenntnissprung ist, unterstreicht das nachfolgende Zitat, welches dem amerikanischen Autobauer Henry Ford zugeschrieben wird:
„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Lasst uns also gemeinsam das abgekartete Spiel dieser moralisch bankrotten Geldordnung beenden und das Nadelöhr zu einer neuen Ordnung durchschreiten. Eine Ordnung, in der die Menschen keine Auspressobjekte der Finanzwirtschaft mehr darstellen, sondern die Wirtschaft wieder einen wirklich dienenden Charakter für uns Menschen einnimmt.
Eine Ordnung, in der die Tier nicht mehr Waren, sondern wieder unsere achtenswerten Mitgeschöpfe sind. Eine Ordnung, in der die Menschen nicht mehr sklavenähnliche Humanressourcen verkörpern, sondern als freie und selbstbestimmte Charaktere mit individuellen Stärken und Fähigkeiten den Bestandteil souveräner Völker darstellen.
Eine Ordnung, in der die Wirtschaft nicht mehr dem schuldbedingten Wachstumszwang unterliegt und dem Raubbau an der Natur endlich ein Ende gesetzt wird. Wir müssen uns vom utopischen Irrglauben verabschieden, sich mit einem wachstumsbasierten Zinsgeldsystem ungestraft über Naturgesetze hinwegsetzen zu können. Wie bringt es doch eine alte Indianerweisheit so treffend zum Ausdruck:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Schlussbemerkung

Wir möchten ausdrücklich unterstreichen, dass dieser Artikel lediglich eine fragmentarische Gedankenansammlung des Verfassers darstellt. Lückenhaft darf er auch sein, da er lediglich Gedankenanstösse vermitteln soll. Keines unserer Schriftstücke ersetzt das eigenverantwortliche Selberdenken. Vielmehr sollt Ihr dazu angeregt werden, ergänzende Recherchen anzustellen und Euch selber in die Fachliteratur einzulesen.
Nachfolgend eine kleine (und ebenfalls unvollständige) Liste mit einigen Buchempfehlungen. Die nachfolgend aufgelisteten Bücher sind einfach und verständlich geschrieben und setzen keinerlei Hintergrundwissen voraus.
– Ernst Wolff, Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht
– Ernst Wolff, Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs
– Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen, Band 1+2

Ebenfalls sehr aufschlussreich und leicht verständlich sind die unzähligen Filmbeiträge von Dirk Müller, einem systemkritischen Börseninvestor, allesamt abrufbar auf „YouTube“.

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